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Fachbereich Biologie
Biozentrum Klein Flottbek und Botanischer Garten

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Projekte

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Southern African Science Service Centre for Climate Change and Adaptive Land Use (SASSCAL)
Das Wissenschafts-Dienstleistungszentrum für Klimawandel und Angepasste Landnutzung im südlichen Afrika ist ein Regionales Forschungs- und Dienstleistungszentrum (RSSC) im südlichen Afrika. SASSCAL ist eine gemeinsame Initiative der Länder Angola, Botswana, Namibia, Südafrika, Sambia und Deutschland in Reaktion auf die Herausforderungen des globalen Wandels.

Kontakt: Prof. Norbert Jürgens
The Future Okavango (TFO)
Das Okavango Einzugsgebiet mit seiner Vielfalt an Waldsavannen und Feuchtgebiet-Ökosystemen, die durch die zentrale Lebensader des Okavango Flusses verbunden werden, ist ein globaler ‚hot-spot' für zunehmenden Wandel und drohende Landnutzungskonflikte. Der Fluss entspringt im regenreichen Hochland von Südost-Angola und versickert im Okavango Delta, dem größten Binnendelta der Welt und dem größten Frischwasser-Sumpfgebiet südlich des Äquators. Das Projekt 'The Future Okavango' (TFO) wird in diesem grenzübergreifenden Einzugsgebiet mit hoher internationaler Sichtbarkeit Ökosystemfunktionen und Dienstleistungen und ihrer Wechselwirkungen mit Landnutzung untersuchen. Die Ergebnisse versprechen ein hohes Potenzial an Übertragbarkeit auf andere tropische und subtropische Regionen.

Kontakt: Prof. Norbert Jürgens
BIOTA AFRICA ist ein kooperatives, integratives und interdisziplinäres Forschungsprogramm, an dem Wissenschaftler aus Benin, Burkina Faso, Deutschland, Elfenbeinküste, Kenia, Uganda, Namibia und Südafrika mitwirken. Ziel des Projektes ist es, zu Schutz und nachhaltiger Nutzung von Biodiversität in Afrika einen umfassenden Beitrag zu leisten, wobei biologische als auch sozio-ökonomische Aspekte bearbeitet werden.


Mechal
Das interdisziplinäre und integrative Forschungsprojekt identifiziert und bewertet gemeinsam mit äthiopischen und südafrikanischen Kleinbauern die Strategien, wie sie mit Dürren umgehen. Das Projekt hat das Ziel, mit einem Action Research Approach landwirtschaftliche Methoden im ariden und semi-ariden Äthiopien und Südafrika an Klimawandelbedingungen anzupassen.

Kontakt: Dr. Ute Schmiedel
Global Plants Initiative (GPI)
Das Herbarium Hamburgense bewahrt umfangreiche Sammlungen afrikanischer Pflanzen vor allem aus der deutschen Kolonialzeit auf. Derzeit werden alle Typus-Belege sowie sonstige historisch wertvolle Aufsammlungen elektronisch erfasst, die Belege selbst werden eingescannt und diese Daten online über das Portal des Herbarium Hamburgense sowie den GBIF-Botanikknoten zur Verfügung gestellt.

Kontakt: Dr. Hans-Helmut Poppendieck, Dr. Matthias Schultz
Global Biodiversity Information Facility (GBIF) ist eine offizielle, internationale Einrichtung der Forschungszusammenarbeit mit dem Ziel, wissenschaftliche Daten und Informationen zur Biodiversität in digitaler Form über das Internet weltweit frei und dauerhaft verfügbar zu machen.

Impressum  /  letzte Aktualisierung: 2012-09-06  durch: Ute Schmiedel EN